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Natalie Stange
Im Freien Feld 13
32108 Bad Salzuflen

Telefon:  05222 288 71 97
Mobil:       0174 212 23 41
Mail:       natalie.stange@pb-stange.de

USt ID: 275654623

Haftungsausschluss:
Trotz sorgfältiger Prüfung können wir keine Haftung für die Inhalte externer Links übernehmen. Für den Inhalt dieser Seiten sind  ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Bildnachweis:
Portraits: Studio Säck, Matthias Säck, Detmold
s. auch Beschriftung der Bilder: Fotolia, Pixelio

AGB
1. Geltungsbereich, Vertragsgegenstand
1.1. Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Personalvermittlung, die Entgeltabrechnung, administrative Aufgaben, Coachings und Seminare, sowie die betriebswirtschaftliche Beratung durch die Unternehmerin Natalie Stange (im Folgenden Auftragnehmerin).
1.2. Widersprechende allgemeine Geschäftsbedingungen von Kunden finden keine Anwendung auch wenn die Auftragnehmerin diesen nicht ausdrücklich widersprochen hat.

2. Vertragsdauer und Vergütung
2.1. Der Vertrag beginnt und endet am spezifisch und individuell vereinbarten Zeitpunkt.
2.2. Zahlungsmodalitäten: Der Rechnungsbetrag für den jeweiligen Vertrag richtet sich nach der aktuellen Preisangabe der Auftragnehmerin zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses.
2.3. Sofern nichts anderes vereinbart ist, sind sämtliche Zahlungen innerhalb von 10 Werktagen nach Rechnungsstellung ohne jeden Abzug fällig.
2.4. Bei Überschreitung der Zahlungstermine steht der Auftragnehmerin ohne weitere Mahnung ein Anspruch auf Verzugszinsen in Höhe von 3 % zu. Das Recht der Geltendmachung eines darüber hinausgehenden Schadens bleibt unberührt.
2.5. Für jede Mahnung nach Verzugseintritt ist die Auftragnehmerin berechtigt 5,- € als Auslagenersatz zu verlangen.
2.6. Barauslagen und besondere Kosten, die der Auftragnehmerin auf ausdrücklichen Wunsch des Auftraggebers, bzw. Seminarteilnehmers entstehen, werden zum Selbstkostenpreis berechnet.
2.7. Sämtliche Leistungen der Auftragnehmerin verstehen sich exklusive der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer in Höhe von derzeit 19 %.

3. Personalvermittlung
3.1. Für die Vermittlung von neuen Mitarbeitern an den Auftraggeber erhebt die Auftragnehmerin Pauschalgebühren, welche aus den Preistabellen im einzelnen Vertrag zu entnehmen sind. In Einzelfällen ist sie auch berechtigt einen Stundensatz zu vereinbaren. Dieser wird individuell mit dem Auftraggeber verhandelt.
3.2. Für die Vermittlung von geeignetem Personal wird die Auftragnehmerin durch Provisionen vergütet. Der Provisionsanspruch besteht auch wenn der von der Auftragnehmerin vorgeschlagene Bewerber innerhalb eines Jahres nach dem Vorschlag durch den Auftraggeber eingestellt wird.

4. Coachings und Seminare
4.1. Die Auftragnehmerin bietet Coachings und Seminare an. Eine genaue Bezeichnung und Auflistung des Leistungsangebots wird von der Auftragnehmerin unter anderem in ihren
Geschäftsräumen, ihrer Internetpräsenz und von dieser sonstig genutzten Medien bekannt gegeben.
4.2. Grundlegender Gegenstand des Vertrages/Aufgabenbezeichnung:
- Veranstaltung von Seminaren gemäß der einzelnen Seminarbeschreibungen
- Durchführung speziell für den Auftraggeber konzipierter Seminare
- Durchführung von Coachings gemäß Einzelangebot
4.3. Die Teilnahmeerklärung ist verbindlich und kann nur nach Absprache mit der Auftragnehmerin nach folgender Kosten-Staffelung, schriftlich für gegenstandslos erklärt werden:
- Absage bis 8 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: kostenfrei
- Absage bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 50 % des ausgewiesenen Preises
- Absage innerhalb von 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 100 % des ausgewiesenen Preises.
Eine andere Person kann vertretungsweise als TeilnehmerIn benannt werden.
4.4. Der ausgewiesene Veranstaltungspreis gilt pro Person und umfasst die in der Ausschreibung angegebene Leistung. Nicht enthalten sind Übernachtung, An- und Abreise und alle damit verbundenen Kosten der Teilnehmenden. Die Organisation der Unterbringung bzw. An- und Abreise sowie alle damit verbundenen Kosten sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen.
4.5. Bei einer Gruppenanmeldung, beispielsweise im Falle eines Inhouse-Seminars, schließt die Auftragnehmerin mit der für die Teilnehmer verantwortlichen bzw. mit der
weisungsberechtigten Person einen Teilnahmevertrag über und für die Gruppe ab. Diese ist ebenfalls verbindlich.
4.6. Die Auftragnehmerin behält sich vor, bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn, die Durchführung der Veranstaltung nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten abzusagen bzw. zu kündigen, wenn diese nicht zumutbar ist, weil das Buchungsaufkommen für diese Veranstaltung so gering ist, dass die entstehenden Kosten bezogen auf diese Veranstaltung, eine Überschreitung der wirtschaftlichen Opfergrenze bedeuten würden, bzw. die Angabe der Mindestteilnehmerzahl in den einzelnen Seminaren nicht erreicht wird. In diesem Fall wird lediglich der ggf. bereits gezahlte Teilnehmerpreis erstattet. Weitere Ansprüche seitens der Teilnehmenden bestehen nicht.

5. Entgegenstehende AGB
Die Geschäftsbedingungen der Auftragnehmerin gelten ausschließlich, entgegenstehende oder abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, die Auftragnehmerin hat ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt. Die Geschäftsbedingungen gelten auch dann, wenn die Auftragnehmerin in Kenntnis entgegenstehender oder von ihren Geschäftsbedingungen abweichender Bedingungen des Auftraggebers die Leistung an ihn vorbehaltlos erbringt.

6. Aufrechnungsverbote
Der Auftraggeber kann nur mit Ansprüchen die Aufrechnung erklären, die rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von der Auftragnehmerin anerkannt sind.

7. Erfüllungsort
Soweit sich aus dem Vertrag nichts anderes ergibt, ist Erfüllungs-und Zahlungsort der Geschäftssitz.

8. Haftung
Die Haftung für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie auf Ersatz des typischerweise entstehenden Schadens beschränkt. Dies gilt nicht bei Verletzung von Leben, Körper, und Gesundheit des Auftraggebers, Ansprüchen wegen der Verletzung von Kardinalpflichten, d. h. von Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrages ergeben und bei deren Verletzung die Erreichung des Vertragszweckes gefährdet ist sowie dem Ersatz von Verzugsschäden (§ 286 BGB). Insoweit wird für jeden Grad des Verschuldens gehaftet.

9. Nachfrist
Soweit die Geltendmachung von Rechten des Auftraggebers die Setzung einer angemessenen Nachfrist voraussetzt, beträgt diese mindestens zwei Wochen.

10. Leistungspflicht/ Zurückbehaltungsrecht
Der Auftraggeber ist vorleistungspflichtig.
Ein Zurückbehaltungsrecht des Auftraggebers ist ausgeschlossen, es sei denn die Gegenforderung stammt aus demselben Vertragsverhältnis und ist unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.

11. Rücktritt vom Vertrag
Die Auftragnehmerin ist berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, wenn der Auftraggeber über sein Vermögen einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt hat, eine eidesstattliche Versicherung nach § 807 ZPO abgegeben oder das Insolvenzverfahren über sein Vermögen eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde.
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